Deutscher Hip Hop

Die Hip Hop Musik, die in Deutschland verbreitet und produziert wird, wird auch als Deutscher Hip Hop bezeichnet. Die Sprache der Musik muss aber nicht immer Deutsch sein, auch die Interpreten müssen nicht aus Deutschland kommen, es geht einzig und allein um die Produktion hier im Land.

Schon seit den achtziger Jahren gibt es Hip Hopper in Deutschland. Damals war diese Musik noch eher eine Untergrundbewegung und sie war musikalisch eher rau und es wurden in erster Linie politische Themen aufgegriffen. In die Charts kam der Deutsche Hip Hop zuerst durch Die Fantastischen Vier und das Rödelheim Hartreim Projekt. Der Ton wurde schon bald etwas lockerer und nicht selten wurde die Musik eher banal. Viele Musiker konnten sich in ihren Heimatstädten etablieren und es gelang ihnen auch der eine oder andere Hit in den nationalen Charts.

In den USA wurde der Rap kommerziell angelegt, damit gelangte auch der Hip Hop in den achtziger Jahren nach Deutschland. Filme und Schallplatten halfen dabei, ihn hier zu verbreiten. In erster Linie waren es die in Deutschland stationierten US-Soldaten, die die Musik mitbrachten. Anfang der achtziger Jahre entstand zuerst eine Hip Hop Welle mit englischsprachiger Musik. GLS United veröffentlichten im April 1980 die erste deutschsprachige Hip Hop Platte. Mitte der achtziger Jahre flaute diese Welle wieder ab. Sie kam in den neunziger Jahren erneut auf und zwar mit den Fantastischen Vier, die eher Spaßrap veranstalteten. Sie kamen mit „Die da?!“ auf Platz Eins der Charts. Das erste Hip Hop Magazin im deutschen Fernsehen startete 1993 auf VIVA.

Heute wird auch der Deutsche Hip Hop immer mehr von gewaltbezogenen Texten beherrscht, die nicht selten auf den Index geraten. Ein Beispiel dafür ist der Rapper Bushido, der nicht gerade als unumstritten gilt. Schon seit 2001 gibt es das Label Aggro Berlin, das mit einem härteren Stil aufwartet und der komplette Gegensatz zum eher entspannten Hamburger Stil ist

Berlin ist das Zentrum der deutschen Hip Hop Kultur. Ambitionierte Musiker verlegen deswegen früher oder später ihren Wohnsitz nach Berlin. Ein Berlin Umzug ist etwas besonderes. Denn schließlich zieht man in die Hauptstadt. Damit alles unkompliziert klappt und reibungslos organisiert ist, sind Vorbereitungen zu treffen. Dabei ist eine entsprechende Logistik von Nutzen. Erst recht wenn man die angemieteten neuen Räume nicht sofort beziehen kann, es aber erforderlich ist, vor dem eigentlichen Umzug in Berlin zu sein. Ein Umzugsunternehmen bietet dazu die Möglichkeit, die angekommenen Möbel einzulagern. Hierbei stehen in aller Regel Container, große Holzkisten oder ein Selbsteinlagerungssystem zur Verfügung.