Hip Hop und Graffiti

Etwa Mitte der sechziger Jahre begannen Jugendliche in Philadelphia, USA, ihre Namen auf Wänden zu hinterlassen. Die Kunstwerke wurden als Tags bezeichnet und waren sozusagen der Grundstein der heutigen Writing-Kultur der Hip Hop Szene. Die Bilder wurden aber zuerst nur innerhalb der Szene anerkannt und bewundert, erst später fanden sie in der breiten Öffentlichkeit Anklang. Die Öffentlichkeit sah die Tags zuerst eher als Sachbeschädigung an, denn es gab zwar auf der einen Seite die wahren Künstler des Hip Hop Graffitis, aber auf der anderen Seite wirkliche „Schmierfinken“.

Der Ruf der Künstler ging immer weiter bergab. Die Künstler, die wirklich gut waren, genossen ein hohes Ansehen innerhalb der Szene und mussten dafür nicht einmal an den gefürchteten Bandenkriegen teilnehmen. Das so genannte Writing diente dazu, Spannungen abzubauen und die Konflikte zwischen rivalisierenden Gruppen gewaltfrei zu lösen. Der künstlerische Wettstreit trat in den Vordergrund. In Los Angeles hingegen wurde das Writing eher als Reviermarkierung eingesetzt, wobei die Schriftzüge Gewalt verherrlichten oder andere Menschen verunglimpften. Das reine Ganggraffiti hat daher auch nichts mit dem Hip Hop Graffiti zu tun, das eher friedlich ist und eben eine ganz andere Bedeutung hat.

Gegen Ende der sechziger Jahre wurden die Graffitis dann auch in New York City auf U-Bahnen und an verschiedenen Orten angebracht. Auch heute noch scheint es für die Hip Hopper eine Notwendigkeit zu sein, in ihren Schriftzügen – meist der Künstlername oder die Initialen – sich selbst auszudrücken und das Graffiti so zu perfektionieren, dass es aus der Masse heraus sticht. Für den Hip Hopper ist das eine Art Visitenkarte oder Markenzeichen. Mit Hilfe unterschiedlicher Sprühaufsätze wurde der Style immer weiter entwickelt und auch wenn das Ansprühen von Wänden verboten ist, so kann die Szene doch nicht völlig aufgelöst werden. Heute ist es aber sogar so, dass bekannte „Writer“ in Galerien ausstellen und das Sprühen zumindest teilweise als Kunst anerkannt wird.

Auch Hiphop Fans lieben Sonne und Meer, nur leider ist das im Winter nicht immer billig. Wer eine Lastminute Ägypten bucht, spart auf jeden Fall Geld. Die Ziele, die dabei zur Wahl stehen, sind in der Regel so interessant, dass man sich kaum entscheiden kann. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes stehen auf dem Plan und können besucht werden: Pyramiden von Gizeh, Luxor oder Karnak sind nur wenige Beispiele. Oder Sie versuchen es mit einer Kreuzfahrt auf dem Nil, für die man sich immer auch noch vor Ort entscheiden kann.

Bei grossen Graffiti Werken aus Hausfassenden wird in der Regel mit einem Alugerüst gearbeitet, denn Alugerüste können auch von kleinen Teams schnell auf- und wieder abgebaut werden. Es ist zudem so, dass auch gebrauchte Gerüste höchste Anforderungen erfüllen können. Die Qualität und die Sicherheit sollten dabei kein Problem darstellen. Wenn ein Gerüst verliehen wird, so wird dies in der Regel über die Quadratmeter an benötigter Fläche abgerechnet.

Es ist nicht nur einfach ein Spleen, warum jeder Angehörige bestimmter Branchen Berufsbekleidung kaufen sollte. Es geht sicherlich auch um den praktischen Nutzen, in erster Linie geht es jedoch um die Sicherheit. So muss die Arbeitsbekleidung Gefahren abwehren, das heißt, zum Beispiel spitze Gegenstände dürfen den Stoff nicht durchdringen können, auch schwere Gegenstände, die herabfallen, dürfen Kopf oder Füße nicht verletzten. Qualität kommt daher an erster Stelle, erst dann sollte auf den Preis geschaut werden.