Streetdance Wettbewerb

Der Tanzwettbewerb „+phat_skillz/dance“ brachte insgesamt 14 Ensembles auf die Bühne. Diese Ensembles stammten aus der nationalen und internationalen Szene des Streetdance und Hip Hop. Die Bühne befand sich im Theater im Pfalzbau. Diese Veranstaltung fand bereits zum vierten Mal statt und entgegen der üblichen Annahme kam es weniger auf die Choreografie an. Die Darbietungen waren natürlich insgesamt wichtig, aber es kam vor allem auf die Dynamik und die Musikalität an, auch die Homogenität der Gruppe wurde bewertet. Nicht zuletzt wurde auf die Kreativität der Ausführungen geachtet. Die jungen Tänzer sollen mit diesem Wettbewerb die Gelegenheit haben, sich einem großen Publikum zu zeigen und ihr Talent auf der Bühne unter Beweis zu stellen.

Die Auftritte sind natürlich nicht umsonst, wenn man einmal von der Bereicherung durch mehr Erfahrung absieht. Es wurden Preise im Wert von 6500 Euro vergeben. Die Jury war hochkarätig besetzt und schon allein das Wissen, vor einer solchen zu aufzutreten, lockte die Tänzer an. Jury saßen zum Beispiel Kelechi Onyele, Runique, DJ Opossum und Juliane Rößler. Letztere zeichnet dafür verantwortlich, dass der Wettbewerb vor vier Jahren überhaupt ins Leben gerufen wurde. Die übrigen Namen dürfen jedem, der sich für Streetdance und Hip Hop interessiert ein Begriff sein. Die Veranstaltung bestand nicht nur aus dem Wettbewerb an sich, sondern danach gab es natürlich noch eine Party, bei der die Tänzer dieses Wettbewerbs ebenso zugegen waren, wie die Tänzer des „No Ballett“ Wettbewerbs, außerdem die Zuschauer und die Mitglieder der Jury. Der Wettbewerb war damit ein Ereignis für jedermann, nicht nur für die Tänzer.

Eine Länderflagge zeigt den Stolz auf die eigene Nation oder auf die Nation, zu der die Flagge gehört. Denn natürlich kann sich jeder auch die Flagge eines anderen Landes aufhängen, wenn dies gewünscht wird. Länderflaggen sind unterschiedlich stark gefragt und werden in erster Linie verkauft, wenn es um sportliche Großereignisse geht. Dann zeigen die Fans, dass sie hinter ihrem Team stehen und dass sie es auf diese Art und Weise unterstützen.

Das Schaukelpferd aus Holz wird von Kindern auf der ganzen Welt geliebt. Früher war es allerdings so, dass das Reiten den Männern vorbehalten war. Es waren die Könige, Ritter und Reichen, die auf ihrem Ross geritten sind. Hauptlinge wurde diese Privileg ebenfalls zu teil. Ein Schaukelpferd kann also in gewissem Sinne der Held im Kinderzimmer werden. Wenn jedoch in einen Reitstall gegangen wird, so dominiert dort eindeutig das weibliche Geschlecht.

Sportler wollen natürlich nicht nur an einem Wettbewerb teilnehmen, sie wollen auch gewinnen. Den errungenen Sieg möchten sie natürlich auch Freunden und Bekannten präsentieren können. Was liegt da näher, als die Sportpokale die bei verschiedenen Wettbewerben überreicht werden, in der heimischen Vitrine auszustellen? Hier kann jeder die Pokale bewundern und sich über die sportliche Leistungsfähigkeit des Pokalbesitzers informieren. Natürlich hat das ein bisschen was von ?Ego-Pflege?, die aber auch nicht ganz unwichtig ist für die meisten Sportler.